Empa

++++++ Die Empa entwickelt innovative Materialien und Technologien für Mensch und Umwelt. Ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten rich- ten sich nach den Anforderun- gen der Industrie und den Be- dürfnissen der Gesellschaft.
  

Gian-Luca Bona,
Direktor ab dem
1. September 09

 

Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für anwendungsorientierte Materialwissenschaften und Technologieentwicklung. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der Gesellschaft. Sie überbrücken damit die Kluft zwischen Forschung und praktischer Umsetzung, zwischen Wissenschaft und Industrie sowie zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Dadurch ist die Empa in der Lage, ihren Industriepartnern massgeschneiderte Lösungen anzubieten, die deren Innovationskraft fördern und gleichzeitig die Lebensqualität für alle verbessern helfen. Sicherheit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit von Werkstoffen und Systemen sind Querschnittsthemen, die alle Aktivitäten der Empa durchdringen.

Forschungsschwerpunkte der Empa setzen die fünf Forschungsprogramme «Nanotechnologie», «Adaptive Werkstoffsysteme», «Materialien für Gesundheit und Leistungsfähigkeit», «Materialien für Energietechnologien» und «Natürliche Ressourcen und Schadstoffe».

Die Empa bringt ihre Kompetenzen auch auf verschiedenen Ebenen der Lehre, der Aus- und Weiterbildung sowie im Wissens- und Technologietransfer ein und trägt auf diese Weise dazu bei, Innovationen in marktfähige Produkte umzuwandeln. Das neu geschaffene Empa-Portal ist die Anlaufstelle für potenzielle Kunden und Partner, die an innovativen Lösungen und gemeinsamen Forschungsprojekten mit der Empa interessiert sind.

Empa-Direktor Prof. Louis Schlapbach ist Ende März 2009 zurückgetreten. Sein Amt wird Gian-Luca Bona übernehmen. Bis zu seinem Amtsantritt am 1. September 2009 leitet der derzeitige Vizedirektor Peter Hofer die Empa.

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